1. Oktoberfest lässt Wildeshausen jodeln

2_OktoberfestSelbst das 1.000-Mann-Zelt drohte beim ersten Oktoberfest in der Kreisstadt Wildeshausen im Landkreis Oldenburg aus den Fugen zu geraten.  Wo sonst die Wildeshauser Schützengilde ihren neuen König ausruft,  regierte erstmals bayrische Tradition. Weiß-blau waren die Farben an diesem Abend. Egal ob auf der Tanzfläche oder gleich auf den Tischen, mit dem Maß Bier in der Hand oder auch ohne, das erste Oktoberfest im Huntetal riss buchstäblich alle Gekommenen von den Stühlen. Ganz so wie beim Original in München.

 

 

Die Firma Otto Kühling hatte zusammen mit den „Zisch“-Märkten, unterstützt durch die Wildeshauser Schützengilde, den VfL Wittekind und die Volksbank Wildeshauser Geest das Fest der Superlative organisiert. Ein Helferteam von 45 Frauen und Männern war nötig, um die Massen zu bedienen. Eingangs stand das bayrische Essen mit Krustenbraten, Sauerkraut und Kartoffelpuree auf den Tischen. Nach dem Essen folgten die Bierkrüge.

 

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Die Dirndl-Kleidung mit dem tiefen Dekolletee, aber auch die Lederhosen dürften zu dem Fest in Wildeshausen Mangelware geworden sein. So mancher Blick wurde riskiert und der Klaps auf die Lederhose fehlte auch nicht. Ausnahmslos in der Pflichtkleidung waren die ausgelassen Feiernden ins Festzelt gekommen.

 


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