125 kamen, um den Golddorf-Film zu sehen

Damit hatte wohl weder die Arbeitsgemeinschaft Dötlinger Vereine noch der Ausrichter des Filmabends, der Bürger- und Heimatverein Dötlingen, gerechnet: Die Sitzplätze wurden im Dötlinger Hof knapp, denn weit über 100 Interessierte kamen zur Filmpremiere, um noch einmal den Weg des Dorfes in der Wildeshauser Geest zur Goldmedaille mitzuerleben.

 

Peter Kratzmann, Freier Journalist, zeigte sich ebenfalls überwältigt von dem großen Zuspruch. Zugleich fühlte er sich in seiner Arbeit bestätigt, denn auch schon mit dem Dokumentarfilm „Die Lohgerberei Wildeshausen“ hatte er für drei volle Kinoabende in der Kreisstadt Wildeshausen gesorgt. Beschrieben wird in dem Film, die Arbeit des ehemaligen Lohgerbers Benecke.

 

Auch namhafte Ehrengäste hatten sich zur Filmpremiere eingefunden, darunter Folker von Hagen, der lange in der Bundesbewertungskommission durch Deutschland tourte, Jochen Gaul, Vorsitzender der Kommission im Vorentscheid des Landeswettbewerbes „Unser Dorf hat Zukunft“, die stellvertretende Bürgermeisterin Anke Spille, die Vorsitzenden der AG Brettorfer Vereine und der Neerstedter Vereine, Gerrit Meyer und Margrit Mutke, sowie Bankleiter der Volksbank Wildeshauser Geest in Neerstedt, Hermann Raschen. Die Volksbank hatte das Filmprojekt unterstützt, wie auch die AG Dötlinger Vereine und der Bürger- und Heimatverein Dötlingen.

 

Zu den Episoden des Films gehören die Aufnahme der Meldung über den Sieg als Golddorf im Rathaus, anschließende Spontanfeiern, dann im Rückblick der Besuch der Landesbewertungskommission mit Auszeichnung auf Landesebene in Gillersheim am Harz, Besuch der Bundesbewertungskommission, Goldmedaillen-Empfang im Kongresszentrum Berlin, Empfang beim Bundespräsidenten Christian Wulff, eine Nachbetrachtung mit der damaligen Landwirtschaftsministerin Astrid Grotelüschen und ein abschließendes Interview mit den Organisatoren Jörn Franke, Walter Ulrich und Eckehard Hautau.

 

Folker von Hagen lobte die Filmdokumentation „als sehr verdienstvolle Arbeit“. Der Film habe ihm sehr gut gefallen. Authentische Bilder seien produziert und die Stimmung gut eingefangen worden. Gezeigt wurde die Dokumentation auf einer vier mal drei Meter großen Leinwand verbunden mit professioneller Vorführtechnik.

 

 

Bericht in der Nordwest-Zeitung Oldenbug vom 15. November 2011

Bericht in der Wildeshauser Zeitung / Kreiszeitung Syke vom 15. November 2011

 

 

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