Filmdokumentation: Der lange Weg zur Goldmedaille

DÖTLINGEN – Die Ortschaft im Landkreis Oldenburg (Niedersachsen) ist eines von acht Dörfern Deutschlands, die in diesem Jahr eine Goldmedaille aus den Händen von Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner erhielt. Auch einen Empfang im Schloss Bellevue, dem Amtssitz von Bundespräsident Christian Wulff in der Hauptstadt Deutschlands folgte. Vor kurzem griff der Radiosender NDR I das Thema wieder auf.

Den Weg vom Kreisentscheid, über Vor- und Landesentscheid bis hin zum Besuch der Bundesbewertungskommission hat der Freie Journalist Peter Kratzmann in einer Filmdokumentation aufgearbeitet.  In sieben Teilfilmen werden die verschiedenen Stationen bis hin zu einem Gedankenaustausch mit Blickrichtung Zukunft aufgezeigt Insgesamt kamen so rund zwei Stunden an Filmdokumentation zusammen.

Premiere des Films wird nun am Volkstrauertag sein. Im Dötlinger Hof flimmert der Film am Sonntag, 13. November 2011, ab 17 Uhr über die Leinwand. Geladen sind alle Einwohner sowie alle aktiven Helfer, die direkt oder indirekt zum Gelingen und zum Erhalt der Goldmedaille beitrungen.

Untersützt wurde die Filmdkomentation durch die Arbeitsgemeinschaft Dötlinger Vereine, den Bürger- und Heimatverein Dötlingen sowie die Volksbank Wildeshauser Geest eG.

 

Auf dem Bild v.l. zu sehen Eckehard Hautau, Bundespräsident Christian Wulff, Dieter Wilkens, Bundesministerin Ilse Aigner.

 

Bericht in der Nordwest-Zeitung v. 19. Oktober 2011

Bericht in der Wildeshauser Zeitung / Kreiszeitung Syke v. 20. Oktober 2011

Bericht im Weser-Kurier vom 21. Oktober 2011

Bericht in der Sonntagszeitung vom 6. November 2011

Bericht in der Norwest-Zeitung vom 11. November 2011

 

 

 

 

ZEITRAFFER

2008 Kreisentscheid: Zwölf Dörfer hatten sich beworben. Am
Ende setzte die Bewertungskommission Dötlingen und Bürstel-Immer auf den ersten
Platz. Dahinter wurden Westerburg und Hurrel platziert.

 

Juni 2009 – Vorentscheid zum Landeswettbewerb:  Mit Eggeloge und Westerloy kam Dötlingen auf
den ersten Platz. Damit war die Qualifikation zum Landesentscheid geschafft.

 

27. Mai 2010 – Landesentscheid:  Dötlingen schaffte auch diese Hürde. Nur
einen Tag nach dem Besuch der Bewertungskommission kam die Nachricht, dass
Dötlingen zusammen mit Harkebrügge und Waffensen für den 23. Bundeswettbewerb
qualifiziert war.

 

23.  August 2010 – Bundesentscheid: Dr. Reinhard Kubat führte bei strömenden Regen die
Bundesbewertungskommission nach Dötlingen. Das schlechte Wetter spielte am Ende
keine Rolle. Dr. Kubat und seine Jury zeigten sich stark beeindruckt von der
Präsentation des Dorfes.

 

10. September 2010: Die offizielle Nachricht stimmt in der
Gemeinde Dötlingen die Gemüter froh: Das Dorf Dötlingen hat die Goldmedaille
sicher und gehört zu den acht ausgezeichneten Golddörfern in der Republik.

 

4. November 2010 fahren die Dötlinger mit großer Delegation
nach Gillersheim am Harz. Dort
findet  die Auszeichnung der  Sieger im Landeswettbewerb statt. Die
damalige Niedersächsische Landwirtschaftsministerin Astrid Grotelüschen  überreicht die Siegerurkunde und ein
Geldpräsent.

 

3. Dezember 2010: Landwirtschaftsministerin Grotelüschen
besucht das Golddorf und nimmt Zukunftsvisionen mit nach Hannover.

 

28. Januar 2011: Die Golddorf-Geschichte findet im
Kongress-Zentrum in Berlin einen krönenden Abschluss. Bundesministerin Ilse
Aigner überreicht die Goldmedaille an die Dötlinger Delegation, die mit 50
Personen angereist ist.

 

10. März 2011: Zum Empfang beim Bundespräsidenten Christian
Wulff im Schloss Bellevue reisen Eckehard Hautau und AG-Vorsitzender Dieter
Wilkens. Anschließend treffen sich die Vertreter der ausgezeichneten Dörfer in
der Thüringischen Landesvertretung  zum
abschließenden Austausch.

 

 

7. Oktober 2011: NDR-Radio berichtet live aus Dötlingen und
macht dabei auch die Goldmedaille  zum
Thema. Bürgermeister Heino Pauka berichtet.

 

13. November 2011: Premiere im Dötlinger Hof. Gezeigt wird
erstmals „Der Film – das Golddorf Dötlingen“. Der Freie Journalist und Autor
Peter Kratzmann, hat den Weg bis zur Goldmedaille filmisch dokumentiert. Der
Streifen hat eine Länge von ca. zwei Stunden. Zur Premiere sind die
Dorfbevölkerung und die fehlenden helfenden Hände und Organisatoren eingeladen.

 


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