Gildefest nach alter Tradition eröffnet

Offiziere warten auf die Parade vor dem General der Gilde.

Die Statuten der Wildeshauser Schützengilde geben es vor. Auf der Burgwiese wird am Pfingstsonntag das Gildefest der Schützengilde Wildeshausen traditionell mit Konzert, Einmarsch der Kompanien, Parade, Anspreche des Generals der Gilde, Zapfenstreich und Feuerwerk eröffnet. 

 

 

Die Leinengarde trat auf der Burgwiese zweimal auf. Gezeigt wurde ein Live-Auftritt mit Show und Orchestermusik vom Feinsten.

Am Pfingstsonntag säumten hunderte Besucher und Ehrengäste den Burgberg und gaben der Eröffnungszeremonie den passenden Rahmen. Vor dem Einmarsch der Kompanien unter den Klängen des Musikkorps Wittekind gaben die „Beat & Brassband Wildeshausen“ und die „Leinengarde“ aus Hannover ein musikalisches Gastspiel, durch das Moderator Martin Siemer mit seinen Kommentaren und Interviews führte.

 

 

Mit Einbruch der Dunkelheit  marschierten dann die Kompanien begleitet von den Wachesoldaten auf dem Festplatzgelände ein. Anschließend stand ein weitere Auftritt der Schowband „Leinengarde“ an bevor der General der Gilde und zugleich Bürgermeister Jens Kuraschinski an die Geschichte der Gilde erinnerte. „Die Gilde ist die Stadt. Die Stadt ist die Gilde“, betonte der Gildegeneral und zeigte damit die enge Verzahnung von Geschichte und Pflege der Tradition auf. Mit dem Zapfenstreich, Parade und dem Singen der Nationalhymne endete die offizielle Eröffnungszeremonie.  

Abschluss bildete das große Höhen- und Bodenfeuerwerk, das auch diesmal Pyrotechniker Ralf Fremy mit seinem Team aus Wittmund aufbaute.

 

 

 


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