Himmel brennt zum 612. Gildefest

Gilde-Show-NL

Die Showgruppe „Jubal Drum & Bugle Corps“ überzeugte beim Vorprogramm zum Gildeauftakt.

So viele Gäste wie schon lange nicht mehr kamen zur Eröffnungsveranstaltung des 612. Gildefestes der Wildeshauser Schützengilde am Pfingstsonntag in die Stadt. Auf der Burgwiese der Kreisstadt Wildeshausen rückten die Besucher und Besucherinnen eng zusammen, um das Vorprogramm mit dem Fanfarenzug Wildeshausen und dem ehemaligen Europa-Meisters der Showmusikzüge dem „Jubal Drum & Bugle Corps“ aus Dordrecht in den Niederlanden live mitzuerleben.

 

Der General der Gilde und zugleich Bürgermeister der Kreisstadt Wildeshausen, Jens Kuraschinski, erinnerte an die historische Bedeutung des Wildeshauser Gildefestes für die Stadt und die Bürger.

Zuvor waren auf der Burgwiese das Tambourkorps,  der Spielmannszug Wildeshausen, das Musikkorps Wittekind, die Fahnengruppen mit Kompaniefahnen und die Wachkompanie einmarschiert. Mit dem Abschreiten der Front durch König Jan Poppe und Schaffer  Jörn Röhr sowie General Kuraschinski und Oberst Ernst Frost wurde dem Protokoll gefolgt.

 

 

 

 

Musikalischer Höhepunkt war einmal mehr der Große Zapfenstreich. Noch mehr erwartet wurde allerdings das große Höhenfeuerwerk, das die Norddeutsche Kunstfeuerwerkerei Wittmund – Ralf Fremy aufgebaut hatte.

Nach knapp einer Viertelstunden wussten auch die Menschen in Ortschaften und Gemeinden um Wildeshausen, dass das Gildefest eingeläutet worden ist. Bis weit in die Ferne waren die in den Himmel geschickten Raketen zu hören, aber vor allem zu sehen.

 


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